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Die 18-jährige Lara-Marie macht eine Ausbildung zur Entbindungshelferin im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim

„Hebamme – mein Traumberuf, meine Zukunft“

„Hebamme – mein Traumberuf, meine Zukunft“

Ein neues Leben auf der Welt begrüßen und werdende Eltern bei dem wohl schönsten Tag in ihrem Leben zur Seite stehen – mit Ihnen das Glück und manchmal auch das Leid – teilen. Für die 18-jährige Lara-Marie Hahn ist der Beruf Hebamme jetzt schon Berufung. „Für mich ist es eine schöne und gleichzeitig aufregende und vielfältige Aufgabe. Ich bin überglücklich mit meiner Berufswahl und bin mir sicher, dass ich als Hebamme alt werde“, sagt die 18-Jährige begeistert.

Dass es einem im Hebammen-Alltag nicht langweilig wird, kann Lara-Marie, die aktuell das 2. Ausbildungsjahr absolviert, jetzt schon bestätigen und könnte mit den vielen gemachten Erlebnissen jetzt schon Bände füllen. „Jeder Tag ist anders, jedes Kind, jede werdende Mama ist anders und auch jede Geburt. Man weiß nie was einen erwartet, wenn man zum Dienst antritt. Es gibt glückliche, aber auch traurige Momente. Manchmal muss es ganz schnell gehen, manchmal geht es sogar um Leben und Tod“, berichtet Lara-Marie. Eine Entbindung hat die Hebammenschülerin besonders geprägt. Es war das zweite Kind eines gesunden, jungen Paares, das unerwartet mit einer Fehlbildung zur Welt kam und ganz plötzlich kurz nach Geburt blau anlief, die Herztöne in den Keller sanken und es dann notfallmäßig mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik verlegt werden musste. „Das war wirklich dramatisch für alle Beteiligten und hat mich sehr mitgenommen. In diesen Momenten dann aber da zu sein, für die Eltern eine Stütze zu sein, ist zwar schwer, aber eine wirklich erfüllende Aufgabe. Das, was wir hier leisten ist wertvoll. Das zeigen mir Momente wie diese, aber natürlich auch die vielen strahlenden Gesichter, die sich über die Geburt ihres Kindes freuen.“

Lara-Marie Hahn absolviert während ihrer 3-jährigen Ausbildung Praxiseinsätze in unterschiedlichsten Klinken - darunter auch Universitätskliniken oder Krankenhäuser in großen Städten mit sehr hohen Geburtenzahlen. Die theoretische Ausbildung findet an der Berufsfachschule für Hebammen am Klinikum Aschaffenburg statt. Für drei Monate ist sie jetzt im Caritas-Krankenhaus und verstärkt hier das 14-köpfige Hebammenteam. „Mir gefällt es hier sehr, sehr gut. Es ist ein bisschen ruhiger, man hat mehr Zeit für die werdenden Eltern als beispielsweise am Klinikum in Aschaffenburg. Das liegt sicherlich auch an den unterschiedlichen Geburtenzahlen, die hier mit rund 1200 jährlich verglichen mit Aschaffenburg mit etwa 2400 jährlich deutlich weniger sind. Es ist ein schönes Arbeiten, das Team ist sehr nett und die Unterkunft im Wohnheim auf dem Campus des Caritas ist auch super.“

Lara-Marie sieht in ihrer Ausbildung aber noch viel mehr als eine erfüllende Aufgabe – auch langfristig gesehen gebe es viele Möglichkeiten sich im Laufe seines Berufslebens weiter zu entfalten. „Nach der Ausbildung hat man beruflich sehr viele Möglichkeiten. Man kann ein Studium dranhängen, den Nachwuchs ausbilden, sich selbstständig machen oder sich mehr auf die Betreuung von Schwangeren oder die Nachsorge nach der Geburt konzentrieren -das ist einfach klasse und so ist dafür gesorgt, dass es mir auch nach einigen Jahren als Hebamme nicht langweilig wird, da bin ich mir sicher“, sagt die 18-Jährige freudig.

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